Historie
1991: Entwicklung des Rührreibschweißens durch das TWI in Cambridge
1997: Christoph Schilling entwickelt das Punktreibschweiß-Verfahren
2003: Dr. Axel Meyer, Christoph Schilling und Alexander von Strombeck gründen die RIFTEC GmbH mit Sitz in Geesthacht.
Zuvor haben die Unternehmer über mehrere Jahre in der Gruppe „Fügetechnologie“ am GKSS Forschungszentrum umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung und Anwendung innovativer Reibschweißverfahren gewonnen. Zu einer Zeit, als das Rührreibschweißen noch in den Kinderschuhen steckte, arbeiteten sie intensiv an dessen Weiterentwicklung und waren von Beginn an in der industriellen Auftragsforschung aktiv.
2004: Mit hochvakuumdichten Verbundfenstern aus Aluminium und Edelstahl geht das Rührreibschweißen in der Medizintechnik in Serie.
2004/05: Die Serienfertigung von Trocknungsschalen für die Lebensmittelindustrie läuft an.
2006: Die Produktion von SerienKühlplatten für industrielle Plattengefrieranlagen geht in Serie. Im gleichen Jahr beginnt die Serienproduktion der rührreibgeschweißten Tailored Blanks (Aluminiumplatinen aus Blechen unterschiedlicher Stärke) für den Audi R8.
2007: Die RIFTEC GmbH verdoppelt ihre Produktionskapazität, um mit der kontinuierlich wachsenden Nachfrage der Metall verarbeitenden Industrie Schritt zu halten.
In diesem Jahr beginnt auch die Produktion der Ökolüfter, die neben dem Rührreibschweißen von Lochblechzylindern die Materialbeschaffung, Umformung,
mechanische Bearbeitung und Oberflächenveredelung umfasst.
2008: Ein weiteres Serienprodukt für die Lebensmittelindustrie geht an den Start:
Mittels Rührreibschweißen wird ein Fingerschutz an Schneidemaschinen für den Lebensmittel-Einzelhandel geschweißt - eine Blech-Profil-Kombination, die höchsten hygienischen Anforderungen gerecht wird.



